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  /    /  Februar

Tinio Ritter vom Ringerclub Oberriet-Grabs hat sich an den offenen Landesmeisterschaften in Gersweiler (Saarland) die Bronzemedaille gesichert. Der 17-Jährige setzte sich in der Gewichtsklasse bis 61 kg Freistil mit starken Kämpfen durch und überzeugte insbesondere im Duell um Platz drei. Ritter startete mit zwei Schultersiegen ins Turnier und dominierte im Viertelfinale seinen Gegner Michael Müller vom ASV Hüttigweiler mit 13:2 Punkten. Im Halbfinale musste er sich jedoch Nico Altmeyer vom AC Heusweiler geschlagen geben. Im Kampf um die Bronzemedaille liess Ritter nichts anbrennen und besiegte seinen Teamkollegen aus dem Schweizer Nationalkader, Moris Kron, frühzeitig mit 10:0.  

Am Freitag, 28. Februar wird das Oberrieter Fasnachtswochenende traditionell mit dem Monsterkonzert und der Beizentour eingeläutet. Das Monsterkonzert startet um 18.00 Uhr auf dem Primarschulareal Burgwies und ist für alle Besucher kostenlos. Die Rhii-Jooli aus Rüthi, sowie die Oberrieter Bleandastöber und Törggabenglar werden die Stimmung einheizen, bevor sich das Treiben in die umliegenden Beizen verlagert. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt und eine Festwirtschaft steht ab 17.30 Uhr bereit. Die Familiengugga Schnuddergoofa aus Oberriet konnte auch dieses Jahr wieder fünf Restaurants für die beliebte Beizentour begeistern. Im Montlinger Hirschen, der Taube im Kobelwald und im Oberrieter Adler, der Krone sowie im

Sabrina Schafhäutle wird neue Mitarbeiterin im Betreibungs- und Einwohneramt Die bisherige Stelleninhaberin Annika Weiler hat sich entschieden, eine neue berufliche Herausforderung im Kanton Bern anzutreten und verlässt die Gemeindeverwaltung per Ende März 2025. Die in Balgach wohnhafte Sabrina Schafhäutle wird als ihre Nachfolgerin die Stelle als Mitarbeiterin im Betreibungs- und Einwohneramt anfangs März 2025 antreten. Insbesondere ist sie für die Führung des Einwohner- und Bestattungsamtes verantwortlich Sabrina Schafhäutle absolvierte ihre kaufmännische Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung Rebstein. Zuletzt arbeitete sie als Mitarbeiterin auf der Gemeinderatskanzlei Vilters-Wangs. Im Jahr 2023 hat sie die Weiterbildung zur Fachfrau öffentliche Verwaltung GFS an der Akademie St. Gallen

Rechnungsergebnis 2024 deutlich über den Erwartungen Der Jahresabschluss bietet Grund zur Freude, da das Ergebnis wiederum deutlich über den Erwartungen lag. Gemäss Budget 2024 war ein Defizit von Fr. 2'380'000.00 geplant. Die Erfolgsrechnung 2024 schliesst mit einer Besserstellung gegenüber dem Budget von Fr. 2'433'929.08 ab. An der der Bürgerversammlung wird beantragt, vom Jahresergebnis den Betrag von Fr. 1 Mio. in die Vorfinanzierung für das Werkhof-Neubauprojekt einzulegen und den Restbetrag von Fr. 53'929.08 ins Eigenkapital. Die Investitionsrechnung der Gemeinde schliesst mit einem Ausgabenüberschuss von Fr. 2'330'522.60 ab.   Jahresabschluss der Wasserversorgung und Elektrizitätsversorgung Bei der Wasserversorgung schloss die Erfolgsrechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 318'190.55 ab.

Zwei Wildblumen-Sets zur Auswahl Pro Riet bietet aktuell zwei Sets an. Das erste Set „Wilde Frühblüher” enthält sechs Wildblumenarten, die den Garten bereits im Frühjahr zum Blühen bringen und früh fliegende Bestäuber unterstützen. Dieses Set umfasst die Gemeine Kugelblume, den Huflattich, den Pyrenäen-Storchschnabel, den Bach-Nelkenwurz, die Frühlings-Schlüsselblume und die Rote Waldnelke. Das zweite Set “Essbare Wildblumen” enthält Wildblumen, die nicht nur für die Natur wertvoll, sondern auch kulinarisch spannend sind. Es enthält die Gewöhnliche Klatschnelke, das Gänse-Fingerkraut, den Sumpf-Ziest, die Wilde Möhre, die Gewöhnliche Gundelrebe und das Gewöhnliche Labkraut. Eine spannende Möglichkeit, die Küche mit Wildblumen zu bereichern. Bestellung und Abholung Die Wildblumen-Sets können

Seit fünf Jahren helfen Wasserbüffel in Oberriet dabei, wertvolle Lebensräume zu erhalten. Der Verein Pro Riet Rheintal untersuchte in dieser Zeit den Einfluss der Wasserbüffelbeweidung auf die Vegetation und auf ausgewählte, seltene Tierarten. Die Ergebnisse des Beweidungsversuchs im Raum Spitzmäder sind weitgehend positiv. Es zeigte sich, dass Wasserbüffel das Schilf zuverlässig abfressen und somit Wasserflächen wieder öffnen resp. offenhalten. Die Wasserbüffel helfen somit aktiv die Lebensräume für bedrohte Arten zu erhalten und schaffen durch ihre Aktivitäten sogar neue. Besonders erfreulich: Tierarten wie die Sumpf-Heidelibelle und der Teichmolch konnten gefördert werden. Mehr Informationen findet ihr unter : https://pro-riet.ch/portfolio/wasserbueffel-foerdern-seltene-tierarten/